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Erstkommunionkinder besuchen Tagesförderstätte

Im Rahmen der Erstkommunionsvorbereitung der Kirchengemeinde Gevenich besuchten neun Kinder zusammen mit ihren zwei Katechetinnen kürzlich die Tagesförderstätte (TAF) in Kloster Ebernach.

Cristina Rütten, Mitarbeiterin der Tagesförderstätte und für die Tagesförderstätte mit den Seelsorgeaufgaben betraut, begrüßte die jungen Menschen herzlich in Kloster Ebernach. Schnell entwickelte sich ein lebhaftes Gespräch zu vielen Fragen, die ausführlich und kindgerecht erklärt wurden. So ging es beispielsweise darum, was in der Tagesförderstätte gemacht wird, wie der Tagesablauf ist, wo die Bewohner schlafen oder was sie sonst noch tun.

Dann erhielten die Erstkommunionkinder eine kleine Führung durch die verschiedenen Gruppen und Räumlichkeiten. Dabei bekamen die Jungen und Mädchen die Möglichkeit, auch den Snoezelraum (ein speziell für behinderte Menschen entwickelter Entspannungsraum) kennenzulernen und selbst aktiv zu nutzen. Dabei hörten und erlebten sie die Phantasiereisegeschichte „Vom Fisch, der wissen wollte, was Wasser ist?“ in einer Snoezeleinheit. In der Geschichte ging es darum, dass im Wasser alle gleich sind, dass alle miteinander verbunden sind und dass das Wasser Liebe und Ehrfurcht verdient, denn Wasser ist Schöpfung. Die Kinder konnten sich völlig entspannt auf die Snoezeleinheit einlassen und waren begeistert von den Erfahrungen, die ihnen gänzlich neu waren.

Nach diesen besonderen Eindrücken machte man gemeinsam eine Pause mit kleinen Snacks und Getränken. Anschließend konnten die Kinder mit einigen Besucherinnen und Besuchern der Tagesförderstätte direkt in Kontakt kommen und sie im Gespräch besser kennenlernen. Das Thema „Fisch“ wurde in einer Basteleinheit nochmal aufgegriffen. Jedes Kind verlieh mit seinem Fingerabdruck einigen vorgefertigten Fischen eine Schuppe, so dass jedes Bild ein Unikat wurde.

Zum Abschluss des Nachmittags kehrten die Kinder noch in der Klosterkirche ein und feierten zusammen einen kurzen Wortgottesdienst. Über die Erfahrung, die Grenzen mit dem Anderssein zu überwinden und das Gemeinsame zu sehen, das alle miteinander verbindet.

Die Kinder waren sehr angetan von den Eindrücken und Erfahrungen aus diesem Nachmittag und freuten sich, ihr selbstgestaltetes Bild mit der Phantasiereise-Geschichte mitzunehmen und Zuhause davon zu erzählen.

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