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Aktuelles
06.05.2014

Personaländerungen im Vorstand

BUZ: Bruder Bonifatius Faulhaber (l.) nimmt künftig als Vorstandsvorsitzender des Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V. übergeordnet Verantwortung wahr, während Joachim Domann (M.) und Dr. Matthias Bussmann (r.) als Geschäftsführender Vorstand operativ tätig sind.

Mit dem 01. Mai 2014 gibt es Personaländerungen im Vorstand des Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e. V.: Dr. med. Matthias Bussmann wird neben Joachim Domann als Geschäftsführender Vorstand das Gremium verstärken, während Bruder Bonifatius Faulhaber die Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden übernimmt. Bislang war Bruder Ulrich Schmitz als Generalsuperior automatisch auch Vorstandsvorsitzender der Werke. Mit der Trennung beider Ämter und der Übernahme des Vorstandsvorsitzes durch Bruder Bonifatius soll die Position der Gesundheits- und Sozialeinrichtungen auf Grundlage des christlichen Leitgedanken weiter gestärkt werden.

„Wir haben unser Engagement im Sozialwesen in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut. Neue Einrichtungen der Senioren- und Behindertenhilfe sind hinzugekommen und im Bereich des Krankenhauses haben wir insbesondere durch den Erweiterungsbau und die Schaffung neuer medizinischer Angebote die Weichen für die Zukunft gestellt", erklärt Bruder Bonifatius Faulhaber. „Deshalb haben wir personelle Verstärkung gesucht, die die Weiterentwicklung unserer Einrichtungen kompetent begleiten und vorantreiben kann."

Mit Dr. med. Matthias Bussmann ist diese Verstärkung nun gefunden. Ab Anfang Mai wird der 44-jährige Facharzt für Anästhesiologie und Diplom-Gesundheitsökonom seine Expertise in medizinischen wie kaufmännischen Fragen als Geschäftsführender Vorstand einbringen. Nach dem Studium der Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und seiner Zeit als „Arzt im Praktikum" am St. Vincenz- und Elisabeth Krankenhaus in Mainz absolvierte er seine Facharztausbildung an der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie der Johann Wolfgang von Goethe-Universität Frankfurt. Von Februar 2007 bis April 2014 war Dr. Bussmann als Oberarzt der Abteilung für Anästhesiologie am Heilig-Geist-Hospital in Bingen tätig. Nachdem er bereits 2001 ein Diplom in Gesundheitsökonomie erworben hat, absolvierte Dr. Bussmann von 2009 bis 2011 das postgraduale Master-Fernstudium „Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen" der TU Kaiserslautern und der Universität Witten-Herdecke und schloss 2013 das Fernstudium „IT-Management" erfolgreich ab.

„Ich freue mich nun darauf, meine langjährige Berufserfahrung in die neue Position als Geschäftsführender Vorstand bei den Franziskanerbrüdern vom Heiligen Kreuz einbringen zu können. Gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden wir als Führungsgremium dafür sorgen, die Herausforderungen der Zukunft im Gesundheits- und Sozialwesen zu meistern", erklärt Dr. Matthias Bussmann.

In der Region Bad Kreuznach unterhalten die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz das Akutkrankenhaus St. Marienwörth sowie die Altenhilfeeinrichtungen Haus St. Josef (Bad Kreuznach), St. Antoniushaus (Bad Münster am Stein-Ebernburg), Puricelli Stift (Rheinböllen) und Haus Maria Königin (Kirn). Im Bau befindet sich derzeit das Haus St. Michael in Kirchberg (Hunsrück). Zum Träger gehören weiterhin das Medizinische Versorgungszentrum Nahe sowie der Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe. Darüber hinaus sind die Franziskanerbrüder einer der Träger des Treffpunkt Relings (Bad Kreuznach). Außerhalb der Region Bad Kreuznach ist die Gemeinschaft Träger des St. Josefshauses (Hausen/Wied) und des Klosters Ebernach (Cochem/Mosel) und hält Beteiligungen an den Mosellandwerkstätten (Treis-Karden), der Caritas Sozialstation an Rhein und Wied (Linz/Rhein) und am Neuwieder Hospiz.

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03.03.2014

Charlotte Schnell feierte am 19.02.14 ihren 102’ten Geburtstag im St. Antoniushaus

Die rüstige und muntere Jubilarin im Kreise der Gratulanten

Zu diesem Ereignis kam ihre gesamte Familie nebst ihrem achten Urenkel, der gerade 6 Monate alt ist. Auch der Verbandsgemeindebürgermeister Ludwig Wilhelm und Landrat Franz-Josef Diel kamen gerne zu Kaffee und Kuchen und einem netten Plausch vorbei.

Auf Befragung der Herren, was sich Frau Schnell für die Zukunft wünsche, antwortete sie: „Ich hoffe, dass alles so bleibt, wie es ist“. Die Jubilarin fühlt sich im St. Antoniushaus sehr wohl und gut aufgehoben. Da Lesen ihr größtes Hobby ist, ist ihr der wöchentliche neue Krimi ganz wichtig. „Aber er darf nicht zu hart sein“, sagt sie mit einem Lächeln.

Wir hoffen und wünschen alle, dass es Frau Schnell weiterhin so gut geht und wir noch einige Geburtstage gemeinsam feiern können.

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18.12.2013

Kreuznacher Zentralwäscherei spendet 2.000 Euro für Projekt "KiDzeln"

Liane Jung und Heiko Schmitt nehmen Eugenie Arndt in die Mitte, eine Bewohnerin des Hauses St. Josef. Sie freut sich schon auf die Besuche von Kindereinrichtungen, einen Bestandteil des Projekts "KiDzeln", das von der Kreuznacher Zentralwäscherei mit 2.000,-- Euro unterstützt wird.

Die Kreuznacher Zentralwäscherei unterstützt die Einrichtungen der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz auch in diesem Jahr mit einer Spende von 2.000,-- Euro. "Wir verzichten traditionell auf Weihnachtspräsente für unsere Geschäftspartner und unterstützen stattdessen soziale Projekte in der Region. Beim Projekt „KiDzeln“ haben uns insbesondere die Verbindung zwischen den Generationen und die Neuartigkeit des Projekts angesprochen. Deshalb hat das Informationsbüro Demenz der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz hier den Zuschlag erhalten“, erklärt Heiko Schmitt, Assistent der Geschäftsführung der Kreuznacher Zentralwäscherei. Das in der Industriestraße ansässige Unternehmen arbeitet seit Jahren mit den Einrichtungen der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz zusammen und weiß um das Engagement der Ordensgemeinschaft.

Bei dem Projekt "KiDzeln - Kindern Demenz erklären" handelt es sich um eine Multiplikatorenschulung für Betreuungskräfte, Altenpfleger, Erzieher oder Kindergruppenleiter. Mit dieser Reihe können Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren auf spielerische Art und Weise an das Thema Demenz herangeführt werden. Auf diesem Weg können schon kleine Kinder für das Thema Demenz sensibilisiert werden. Gegenseitige Besuche von pflegerischen Einrichtungen und Kindereinrichtungen können so zu einem bereichernden Erlebnis werden. Das gelingt aber nur dann, wenn Kinder gut darauf vorbereitet sind. Die Schulung möchte auch Eltern unterstützen, die ihren Kindern die Demenz der (Ur)Großeltern oft so schwer erklären können. Gleichzeitig kann dieses Schulungsprogramm dazu beitragen, Kinder in ihrer Sozial- und Humankompetenz zu stärken.

„Wir freuen uns, dass die Kreuznacher Zentralwäscherei dieses wichtige Projekt unterstützt. Wenn bereits kleine Kinder verstehen, warum alte Menschen manchmal „anders“ sind, ist der Grundstein für ein verständnisvolles und von Respekt getragenes Miteinander von Jung und Alt gelegt“, erklärt Liane Jung, die das Informationsbüro Demenz leitet und das Projekt initiiert hat. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung für die Schulungsreihe finden Sie auf www.infobuero-demenz.de oder telefonisch direkt bei Liane Jung unter der Telefonnummer (0671) 372-1304.

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04.11.2013

KiDzeln "Kindern Demenz erklären" - Angebot einer Multiplikatorenschulung

Das Informationsbüro Demenz der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz bietet eine Multiplikatorenschulung für Betreuungskräfte, Erzieher, Kindergruppenleiter, Altenpfleger und alle Interessierten (m/w) zum Projekt "KiDzeln - Kindern Demenz erklären" an. Bei diesem Projekt handelt es sich um eine Spielmodulreihe für 3 bis 6-jährige Kinder im Kindergartenalter, die aus 10 Einheiten besteht. Mit dieser Reihe können Kinder auf spielerische Art und Weise an das Thema Demenz herangeführt werden. Der Schwerpunkt der Schulungsmaßnahme liegt darin, Kindern zu zeigen wie wichtig es ist Menschen, die „anders“ sind, so anzunehmen wie sie sind, sich der eigenen Gefühle bewusst zu werden, aber auch Gefühlserleben als Fähigkeit wahrzunehmen, die Menschen mit Demenz bleibt. Gleichwohl sind Sinne und Sinneserlebnisse ein Thema der Spielmodulreihe. Kinder erfahren etwas über die gesunden Funktionen im Gehirn und Nervenzellen, aber sie erleben auch, was es heißt wenn die Gedanken zerplatzen wie Seifenblasen. 

Mit der Spielmodulreihe können schon kleine Kinder für das Thema Demenz sensibilisiert werden. Gegenseitige Besuche von pflegerischen Einrichtungen und Kindereinrichtungen können so zu einem bereichernden Erlebnis werden. Das gelingt aber nur dann, wenn Kinder gut darauf vorbereitet sind. Die Schulung möchte aber auch Großeltern sowie Eltern unterstützen und entlasten, die ihren Kindern die Demenz der Ur- bzw. Großeltern oft so schwer erklären können. Gleichzeitig kann dieses Schulungsprogramm dazu beitragen, Kinder in ihrer Sozial- und Humankompetenz zu stärken.

Um diese Spielmodulreihe durchführen zu können, bieten wir eine Multiplikatorenschulung, die 32 Unterrichtseinheiten umfasst, an. Diese ist auf 4 Tagesveranstaltungen verteilt. Anmeldeschluss ist der 23.12.13, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Den Flyer zum Download finden Sie hier. Wenn Sie noch Fragen haben sollten, steht Ihnen Liane Jung unter der Telefonnummer (0671) 372-1304 oder per Mail liane.jung@franziskanerbrueder.org gerne zur Verfügung.

 

 

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31.07.2013

Möglichkeiten der medikamentösen Behandlung für Menschen mit Demenz

Herzliche Einladung an alle Interessierte!

Vortrag: Möglichkeiten der medikamentösen Behandlung für Menschen mit Demenz am 20. August um 19 Uhr

Mit der Diagnose Demenz stellt sich auch immer die Frage des Einsatzes von Medikamenten für dieses Krankheitsbild. Gibt es Medikamente, die den Krankheitsprozess aufhalten können? Oder können Symptome wie Aggression, Depression oder andere Verhaltensauffälligkeiten medikamentös behandelt werden? Mit diesen und anderen Fragestellungen zum Thema der Möglichkeiten der medikamentösen Behandlung wird sich Dr. Jochen Heckmann, ärztlicher Direktor der geriatrischen Fachklinik Rheinhessen-Nahe, an diesem Abend beschäftigen und ihre diesbezüglichen Fragen beantworten.

Jeden 3. Dienstag im Monat findet von 19 bis 21 Uhr ein Gesprächskreis Demenz für Angehörige statt. Veranstaltungsort ist der Medienraum des Hauses St. Josef in der Mühlenstraße 43 in Bad Kreuznach. Der kostenfreie Gesprächskreis unter Leitung von Liane Jung, Informationsbüro Demenz, steht allen Interessierten offen, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Für Informationen vorab steht Ihnen Frau Jung unter der Telefonnummer (0671) 372-1304 gerne zur Verfügung.

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17.06.2013

Sommerfest im St. Antoniushaus

Am Sonntag, 30. Juni 2013, findet von 14.30 bis 18.30 Uhr das alljährliche Sommerfest des St. Antoniushauses in Bad Münster am Stein/Ebernburg statt. Nach einem Wortgottesdienst zu Beginn unterhält der Musikverein Wöllstein sein Publikum wie bereits in den Vorjahren. Mit Kaffee und Kuchen sowie Gegrilltem ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Bei einer Tombola winken den Besuchern zahlreiche interessante Preise.
Neben Bewohnern und Angehörigen sind auch weitere Interessierte ganz herzlich willkommen, um die Einrichtung kennenzulernen und gemeinsam zu feiern.

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02.04.2013

Lehrgang „Alltagsbegleiter in der Altenhilfe“

Im Mai 2013 werden das Institut  „inversa“ und die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz den nächsten Lehrgang „Alltagsbegleiter in der Altenhilfe“ anbieten.

Es handelt sich hierbei um einen IHK-zertifizierten Fortbildungskurs mit einem Umfang von 160 Unterrichtseinheiten, der über insgesamt drei Monate hinweg angeboten wird und dem §87 b des Betreuungsassistenten entspricht.

Neben einer theoretischen Ausbildung hospitieren alle Lehrgangsteilnehmer in Einrichtungen der Altenhilfe und erhalten dort auch eine ausführliche Praxisanleitung. Der aktive Einbezug der zu betreuenden Personen in die Lebens-, Freizeit- und Alltagsgestaltung stehen im Mittelpunkt. Das früher gelebte Leben soll dabei so lange wie möglich erhalten bleiben – sowohl zu Hause als auch nach dem Umzug in ein Pflegeheim. Es werden in der Qualifizierungsmaßnahme aber auch pflegerische und ernährungswissenschaftliche Grundkenntnisse sowie rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte der Pflege vermittelt.

„Die Alltagsbegleiter sollen nach Abschluss des Lehrganges in der Lage sein, für die psychosoziale Betreuung und die Alltagsgestaltung der zu Betreuenden qualifiziert zu sein und so als eine Ergänzung für die Pflege tätig zu werden“, erklärt Liane Jung, Bereichsleiterin Senioren bei dem Franziskanerbrüdern vom Heiligen Kreuz. „Es kann nicht darum gehen, Pflegepersonal zu ersetzen, sondern durch die Alltagsbegleiter eine intensive Förderung zum Beispiel von demenzkranken Menschen zu ermöglichen“, ergänzt Andrea Bender-Nickel, Geschäftsführerin des Institutes „inversa“, das solche Lehrgänge bereits in Mainz, Wiesbaden um im Main-Taunus-Kreis durchgeführt hat.

Der Kurs richtet sich an engagierte Personen, die Interesse an der Alltagsbegleitung von älteren, betreuungsbedürftigen Menschen haben. Nach Abschluss des Lehrgangs ergeben sich Betätigungsfelder in der Betreuung zu Hause, der stationären Pflege, der Tages- und Kurzzeitpflege oder in ambulanten Wohngemeinschaften.

Lehrgang vom 02.05. - 08.07.2013,
Donnerstags und Freitags, jeweils von 8.30 Uhr - 15.30 Uhr
Haus St. Josef
Mühlenstr. 43
55543 Bad Kreuznach


Termine für Erstgespräche sowie weitere Auskünfte  erhalten Sie bei Andrea Bender-Nickel unter der Telefon-Nr. 06128/944329.

Weitere Infos gibt es auch im Internet unter www.haus-stjosef.de

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